Wietzer Berg mit dem Lönsstein
Aus Hermannsburg kommend liegt, ca. 1 km bevor Sie Müden erreichen, linker Hand die wohl bekannteste Heidefläche rund um Müden. Sanft erhebt sich der Wietzer Berg auf dessen "Rücken" sich das Lönsdenkmal befindet. Hier soll der berühmte Heidedichter gerne die Ruhe der Heide genossen haben. Vom direkt an der Heidefläche gelegenen Parkplatz können Sie über insgesamt 3 bis 4 km lange, schmale Wege diese Heidefläche erkunden.
Wacholderwald-Schmarbeck
6,5 km nordöstlich von Müden befindet sich, nahe der kleinen Ortschaft Schmarbeck, der Wacholderwald. Direkt an der weitläufigen Heidefläche mit seinen knorrigen Wacholdern finden Sie einen Parkplatz, von dem aus Sie zu ausgedehnten Wandertouren starten können. Mit etwas Glück können Sie hier eine der letzten gehüteten Heidschnuckherden antreffen. Diese Heidfläche bietet sich auch besonders zu einer Erkundung mit dem Rad an, da hier ein befestigter Weg hindurch führt.
Gerdehäuser Heide am Haußelberg
Rund um den 119 m hohen Haußelberg erstrecken sich schöne Heideflächen. Vom Wanderparkplatz aus erreichen Sie in ca. einer halben Stunden eine Schutzhütte von der aus Sie eine herrliche Fernsicht haben. Schon der deutsche Astronom und Physiker Karl-Friedrich Gauß nutzte 1828 den Haußelberg als Messpunkt der vom Königshaus Hannover angeordneten Landvermessung. Einen nachgebildeten "Gaußstein" finden Sie bei der Überquerung des "Bergrückens".
Wiechel und Neuohe
In ca. 8km Entfernung Richtung Unterlüß, finden Sie eine der größten zusammenhängenden Heideflächen. Gegenüber dem Campingplatz "Heidesee" folgen Sie der kleinen Straße (ca. 1km) bis Sie rechter Hand einen Parkplatz erreichen. Von dort geht es zu Fuß weiter entlang der Straße, nach ca. 200m führt Sie links ein Weg zur Heidefläche. Auf dieser Heidefläche werden ab und zu die Heidschnucken vom Schnuckenhof Niederohe getrieben, um die Heide frei von Sätzlingen zu halten.










